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Nervige und substanzielle Funktionen in Spielen
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Seite 1 von 1

Autor:  Minsc [ Mo 27 Okt, 2008 10:53 ]
Betreff des Beitrags:  Nervige und substanzielle Funktionen in Spielen

Ich greife hier mal diese Diskussion auf, aus dem Spiele-Thread, da ging es ja um Yager, bzw. dessen Steuerung.

Welche Elemente sollten Spiele heute enthalten, bzw. ab wann wird es für euch so nervig, dass ihr auf ein gutes Spiel verzichten würdet?

Ich kenne ja noch die Zeit der alten Rollenspiele, wo man sich ohne Automapping oder Schnellspeicherfunktion durch ewig lange Dungeons gekämpft hat. Nun, ohne Automapping würde ich heute kein Rollenspiel mehr wagen, genauso ist es mir eigentlich sehr wichtig, dass ich jederzeit abspeichern kann. Bei fair gesetzten Speicherpunkten kann ich schon drüber hinwegsehen, aber eigentlich ist mir das auch schon meist zu nervig. Ganz schlimm fand ich da Prince of Persia: Sands of Time, dass ich auch deswegen nicht weitergespielt habe.

In Adventures möchte ich auch immer abspeichern können und sehr angenehm finde ich diese HotSpot - Funktion, die durch Geheimakte Tunguska eingeführt wurde, und die seit dem auch selbstverständlich sein sollte. Lang(weilig)e Dialoge, unlogische Rätsel, nervige Sprecher oder öde Stories führen dann eher dazu, dass ich keine Lust zu verschiedenen Spielen habe. Und diese Unart der Logikrätsel. 1 oder 2, ok, wenn es unbedingt sein muss, aber auf keinen Fall wie zB bei Still Life.

So, das reicht erstmal zur Einführung, damit ihr ungefähr seht, wie ich das meine. Smile

Autor:  Vidar [ Mi 21 Jan, 2009 18:14 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Nervige und substanzielle Funktionen in Spielen

Minsc hat geschrieben:
Ich kenne ja noch die Zeit der alten Rollenspiele, wo man sich ohne Automapping oder Schnellspeicherfunktion durch ewig lange Dungeons gekämpft hat. Nun, ohne Automapping würde ich heute kein Rollenspiel mehr wagen, genauso ist es mir eigentlich sehr wichtig, dass ich jederzeit abspeichern kann. Bei fair gesetzten Speicherpunkten kann ich schon drüber hinwegsehen, aber eigentlich ist mir das auch schon meist zu nervig. Ganz schlimm fand ich da Prince of Persia: Sands of Time, dass ich auch deswegen nicht weitergespielt habe.


Bei Sands of Time fand ich es eigentlich nicht so schlimm, es gab schlimmeres (XIII zum Beispiel. Zelda: The Twilight Princess fand ich in der Hinsicht teilweise nervig, da man zwar jederzeit speichern konnte, aber beispielsweise in Dungeons beim Neustart wieder an den Anfangspunkt versetzt wurde. Bei manchen Sprungeinlagen war das dann doch recht blöd.

Auch wenn es nichts mit dem Spiel selbst zu tun hat... es ist extrem nervig, wenn ein Spiel rumzickt, wenn man es minimieren will um kurz im Internet irgendwas nachzuschauen o.ä.

Oh, nicht abbrechbare Intros oder Zwischensequenzen, sowie Zwangstutorials (Black&White1 ungepatcht eew ) sind verdammt nervig. Und das in Verbindung mit Speicherpunkten ist besonders übel :hihi:

Sonst fällt mir momentan nichts ein, dass mich besonders nervt. Confused

Autor:  Despair [ Do 22 Jan, 2009 14:14 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Nervige und substanzielle Funktionen in Spielen

Drakensang hat es mir wiedermal vor Augen geführt: 3D-Grafik in Verbindung mit einer Party saugt! Planlos durch die Gegend sprintente Charaktere und das ständige Nachjustieren der Kamera finde ich absolut nervig. Ich spiele Party-Rollenspiele lieber aus der Ego-Perspektive, wie es eine Zeit lang Standard war (z. B. in Wizardry 8, Might & Magic 6 oder DSA 3: Schatten über Riva).

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