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 Betreff des Beitrags: "Große" Fantasy-Sagas
BeitragVerfasst: Mo 30 Sep, 2013 20:24 
Tümpelteich Joe
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Da es mal wieder Zeit für ein neues Thema von mir ist (das letzte ist ja ewig her), hier also was neues...

Es sind ja einige Fantasyfreunde hier im Forum und um was es hier gehen soll, ist folgendes:

Welche "großen" Fantasy-Sagas kennt ihr? "Groß" im Sinne von episch und sie sollten schon mehrere Bände umfassen.
Egal ob Klassiker oder Neuland, einfach mal ein paar Tipps :-)



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 Betreff des Beitrags: Re: "Große" Fantasy-Sagas
BeitragVerfasst: Di 01 Okt, 2013 2:42 
Piece of Cake
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Nun, dazu kann ich ein paar Worte verlieren. Leider habe ich selber noch nicht wahnsinnig viel in der Richtung gelesen, weil ich erst relativ neulich mein Interesse an groß angelegten Fantasy-Reihen (zurück)gewonnen habe, aber off the top of my head (bzw. Amazon-Wunschliste; schau evtl. mal in etwaige Leseproben rein, ob die dich ansprechen):

Einer der ganz großen Klassiker wäre die Gormenghast-Trilogie von Mervyn Peake. Selber noch nicht gelesen (wie eigentlich fast alles auf meiner Liste nicht, leider), scheint allerdings ähnlich bedeutend gewesen zu sein für die Fantasyliteratur wie Tolkiens Lord of the Rings und wurde teilweise offenbar bereits vor dem veröffentlicht.

Das erste Buch wartet noch im Regal, aber die Kingkiller Chronicles von Patrick Rothfuss haben sich seit Erscheinen eine beträchtliche Fangemeinde sowie universales (?) Lob einfangen können. Das dritte und wohl letzte Buch soll voraussichtlich 2014 erscheinen.

A Song of Ice and Fire kennt man ja schon. Wer's noch nicht hat, bekommt hier das Boxset mit den ersten fünf Büchern im Paperback, lt. Amazon rund 5200 Seiten insgesamt, für schlappe 26€.

Phillip Pullman: His Dark Materials - Offenbar Jugendliteratur, hat aber auch viele erwachsene Fans. Liest sich interessant. Verlinkt habe ich die Trilogie, die's bei Everyman für kleines Geld im Hardcover gibt. (Scheint generell ein lohnenswerter Verlag zu sein. Günstig, gebunden und Papier- und Druckqualität machen auch einen soliden Eindruck für das Geld.)

Raymond E. Feist: The Riftwar Cycle. Erster Teil nennt sich Magician aus dem Jahr 1982. Langjährige Fantasy-Saga mit unzähligen bereits erschienenen Büchern, die bis heute noch fortgesetzt wird. Besteht aus einzelnen Subzyklen, von denen jeder einer alleinstehenden Handlung folgt, die sich wohl nur jedes Mal im selben Universum abspielt - Wiki weiß weiter. (Schau vielleicht mal, ob du das Buch irgendwo günstiger bekommen kannst. 10€ sind echt überteuert im Vergleich zu den £3.86, die Amazon UK haben will.)

Jim Butcher hat gleich zwei Serien, einmal die Dresden Files, eine interessant wirkende Mischung aus Fantasy und Kriminalroman, und den Codex Alera. Zu Letzterem sagt 'pedia: "The inspiration for the series came from a bet Jim was challenged to by a member of the Delray Online Writer’s Workshop. The challenger bet that Jim could not write a good story based on a lame idea, and Jim countered that he could do it using two lame ideas of the challenger’s choosing. The “lame” ideas given were “Lost Roman Legion", and “Pokémon”." :D

Seinen Kumpel Brandon Sanderson kennst du ja schon, nehme ich an. Der hat schon fleißig Bücher geschrieben und schreibt auch am laufenden Band (lt. Eigenangabe zehn Stunden täglich mit allem Drum und Dran), weshalb sein nächstes Buch nie lange auf sich warten lässt. Wer auf Boxsets steht, bekommt die ersten drei Mistborn-Bücher für 15€, ansonsten gibt's u. A. noch den ersten Band des auf zehn Teile angelegten Stormlight Archive, The Way of Kings. 6,20€ für 1200+ Seiten, das ist natürlich ein überaus verträgliches Preis-Leistungs-Verhältnis. Musste ich leider erst mal wieder ins Regal verfrachten, weil einfach zu viel dazwischenkam, wirkte aber nicht übel.

Stephen King ist für viele Gelegenheitsleser synonym mit Horror. Dabei hat der allerdings auch Fantasy geschrieben, bzw. einen eigenartigen Hybrid aus Fantasy, Science Fiction, Western... The Dark Tower nennt sich das Prachtwerk. Erstes Buch: The Gunslinger, gleichzeitig auch das mit Abstand kürzeste. Las sich gar nicht mal so übel und war auch angenehm geschrieben. Die darauffolgenden Bücher sollen allerdings die besseren sein.

Conan dürfte wohl allen ein Name sein, oder? Robert E. Howard? Hier jedenfalls die gesamten Originalgeschichten aus den 30ern in einem dicken Band.

Mal was Hochbrisantes... Kennst du John Norman? Der ist jedenfalls für die Gor-Saga verantwortlich, von der seit 1966 inzwischen schon 32 Bücher erschienen sind. Auch wieder keine reine Fantasy, sondern mehr mit Science Fiction, Erotik und Philosophie (der Autor ist ein amerikanischer Philosophie-Professor) vermischt, aber doch nennenswert in meinen Augen, allein schon dafür, dass die Serie über die Jahre immens kontrovers gewesen ist auf Grund ihrem Verhältnis zu weiblichen Charakteren, die auf Gor hauptsächlich als Sklaven und Lustobjekte dienen. Die ersten fünf Bücher oder so sollen in der Hinsicht noch recht sauber sein, danach soll das Ganze weit mehr in Richtungen abdriften, die... nun ja... nicht jedermanns Geschmack sind. Das erste Buch, Tarnsman of Gor ist recht solide. Die ersten zwei Kapitel kann man in die Tonne treten, stilistisch perfekt ist das Ding auch nicht ganz, aber nach dem lausigen Anfang ist es doch alles ziemlich gut lesbar und auch spannend erzählt gewesen. Wie "schlimm" die Erotik denn nun genau ist, kann ich noch nicht bestätigen, bin aber durchaus interessiert an weiteren Büchern. Was bei den Feministen für Aufruhr sorgt, kann so schlecht nicht sein. ;)

Nicht zuletzt ein Special Mention für Neil Gaiman. Sind Graphic Novels (oder Comics, wie sie mancherorts noch heißen) dein Ding? Wenn ja, dann mag ich dir The Sandman ans Herz legen. Ich hab' die erste Paperback-Ausgabe hier liegen und bin schwer von der angetan. Insgesamt sind es zehn solche, von denen der erste Band der hier ist, zwei recht teure Omnibus-Editionen und, ich glaube, sieben noch viel teurere Absolute-Editionen mit reichlich Bonusmaterial. Harlan Ellisons persönlicher "Comic für eine einsame Insel", das lasse ich mal als Empfehlung genügen.

Gäbe noch mehr, aber das lasse ich erst mal reichen. (Will gar nicht dran denken, wie viel Zeit ich hier mit Schreiben und Suchen verbracht habe.)

edit: Wie konnte ich Terry Pratchett vergessen? Die Discworld (oder Scheibenwelt :roll: ) solltest du dir echt mal antun. Oder hast du von dem nicht schon etwas gelesen, meine ich mich zu erinnern? Jedenfalls habe ich mir nach jahrelanger Absenz neulich zwei seiner Bücher, Interesting Times und Guards! Guards! angetan, diesmal im Original, und fand beide klasse. GG soll offenbar ein guter Einstiegspunkt für Neulinge sein. Echt sehr, sehr lustig, trotzdem noch spannend, intelligent und hat auch was zu sagen. Bei dem Mann muss man leider auch glücklich sein über jedes Buch, das er trotz Alzheimer noch rausbringt. :(



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 Betreff des Beitrags: Re: "Große" Fantasy-Sagas
BeitragVerfasst: Di 01 Okt, 2013 11:50 
Nightmare!

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triple hat geschrieben:
Stephen King ist für viele Gelegenheitsleser synonym mit Horror. Dabei hat der allerdings auch Fantasy geschrieben, bzw. einen eigenartigen Hybrid aus Fantasy, Science Fiction, Western... The Dark Tower nennt sich das Prachtwerk. Erstes Buch: The Gunslinger, gleichzeitig auch das mit Abstand kürzeste. Las sich gar nicht mal so übel und war auch angenehm geschrieben. Die darauffolgenden Bücher sollen allerdings die besseren sein.


Ich hab' alle sieben Bücher gelesen (inzwischen gibt es noch ein achtes) und kann sie nur empfehlen. Tiefpunkt war für mich der dritte Roman, danach wird es kontinuierlich besser. Ebenso empfehlenswert: "Imagica" von Clive Barker. Nur ein Buch, aber um die 1000 Seiten. Wenn's auch Cyberpunk sein darf: die "Otherland"-Reihe von Tad Williams. Und das Silmarillion sollte man auch mal gelesen haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Große" Fantasy-Sagas
BeitragVerfasst: Di 01 Okt, 2013 20:42 
Tümpelteich Joe
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Danke schon mal für eure Mühen und tollen Tipps (und die Wahnsinnsarbeit, die du dir gemacht hast triple!!)

Ich schaue mir das alles genauer an, wenn ich wieder da bin :-)



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 Betreff des Beitrags: Re: "Große" Fantasy-Sagas
BeitragVerfasst: Di 01 Okt, 2013 21:00 
Hard-Boiled
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Gelesen habe ich His Dark Materials, das ist wirklich schöne Fantasie und wie triple schon schrieb sind die Bücher eher auf Jugendliche ausgelegt, ist aber schön zu lesen.

Other World ist auch sehr gut, obwohl es nach meinem Geschmack sich teilweise sehr zieht.

Das Silmarillion ist wirklich lesenswert, vorausgesetzt man mag Tollkin.

Wenn Es auch etwas aus dem Bereich SF sein darf, dann empfehle ich den Flussweltzyklus von Philip Jose Farmer.



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 Betreff des Beitrags: Re: "Große" Fantasy-Sagas
BeitragVerfasst: Mi 02 Okt, 2013 0:41 
Guybrush
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Warnung: Habe keines davon gelesen, ist nur das was mir gerade einfällt. Weitergehend informieren müsstest Du dich dann leider selbst. :ugly: Nicht alles unbedingt episch. :?

Bei den englischen Reihen dürfte man das Original vorziehen, weil meist die dt. Versionen auf mehrere Bücher aufgeteilt werden. :roll:

George R. R. Martins "A Song of Ice & Fire" dürfest Du ja kennen, oder? Ist ja mittlerweile durch die Fernsehserie sehr bekannt. Leider habe ich es noch immer nicht gelesen. Da würde ich mir vorher am liebsten auch noch einiges über die Rosenkriege anlesen, da die Reihe ja auch teilweise wohl davon inspiriert ist. Und sehe gerade, dass triple das schon empfohlen hat.

Robert Jordans "Rad der Zeit" umfasst auch schon ein paar Bände.

Was ich mir noch anschaffen werde sind die Bücher von Andrzej Sapkowski über den Hexer Geralt. Spiele da ja momentan das Computerrollenspiel und will mehr davon. :mrgreen: Umfasst ein paar Kurzgeschichten und eine fünfteilige Romanreihe.

Was mir auch gut gefallen hat, aber nicht wirklich episch ist (zumindest im ersten Band, die anderen habe ich leider noch nicht gelesen): Die Chroniken der Anderwelten von Peter Lancaster. Chroniken der Anderwelten klingt zugegebenermaßen etwas kitschig, Protagonist ist eine Jugendliche was ich eher weniger mag aber das Buch wird dann doch etwas düsterer. Hatte mir sehr gut gefallen aber ich hatte es auch im Krankenhaus gelesen und war mit Schmerzmitteln vollgepumpt. :ugly:

Und momentan ist die Reihe wohl auch nicht abgeschlossen, müsste mal Dod auf VP fragen, er hatte mal Kontakt zum Autor. Soweit ich weiß sind momentan 3 von 5 Bänden erschienen.

Terry Goodkinds "Schwert der Wahrheit" gibt es auch noch als größere Reihe. :?

Pratchett kennst du ja, ich glaube da hatte ich Dir mal einen Link bzgl. der Lesereihenfolge gezeigt. :mrgreen:



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 Betreff des Beitrags: Re: "Große" Fantasy-Sagas
BeitragVerfasst: Mi 02 Okt, 2013 8:35 
Hard-Boiled
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Vidar hat geschrieben:
Was ich mir noch anschaffen werde sind die Bücher von Andrzej Sapkowski über den Hexer Geralt. Spiele da ja momentan das Computerrollenspiel und will mehr davon. :mrgreen: Umfasst ein paar Kurzgeschichten und eine fünfteilige Romanreihe.

Stimmt, die Geralt Bücher sind gut.
Ich kann dann auch noch die Bücher, Narrenturm, Gottesstreiter und Lex Perpetua rund um den Medikus Reinmar von Bielau empfehlen. Es spielt in Schlesien ab 1422. Mir haben die Bücher sehr gut gefallen.



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 Betreff des Beitrags: Re: "Große" Fantasy-Sagas
BeitragVerfasst: Fr 04 Okt, 2013 21:50 
Grusel
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Ich werf meinen Favoriten ins Rennen: David Gemmell:
Die Drenai Saga umfasst mehrere Bände die zwar nicht unbedingt aufeinanderfolgend sind aber in einer Welt spielen und mitunter aufeinanderbauen. Ein paar Sequels gibt es auch wie die 3teilige Waylander reihe, die 2 Druss Bücher usw.

Joe Abercrombie und seine "The First Law" Trilogie ist recht neu aber richtig genial, schwarzer Humor in einer Sword & Sorcery Welt. Das erste Buch (The Blade Itself) ist gut, das zweite (Before they are Hanged) ist richtig genial und das dritte hält den Level. Ich finde das richtig großartig :-)

Terry Brooks und seine Shannara Serie ist auch richtig gut. Die originale Shannare Reihe bleibt ungeschlagen, die Heritage of Shannara Serie ist aber auch noch gut. Lediglich das Prequel zu allem, First King of Shannara, fand ich rech uninteressant. Aber die 2 Reihen umfassen 7 Bücher die wirklich gut sind.

Terry GoodkindsThe Sword of Truth Series ist auf jeden fall eine Erwähnung wert noch



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 Betreff des Beitrags: Re: "Große" Fantasy-Sagas
BeitragVerfasst: Do 17 Okt, 2013 15:36 
Tümpelteich Joe
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Vielen Dank für eure vielen Tipps :-)

Also:
Otherland kenne ich und find ich super, Dunkler Turm vom König habe ich-bis auf den letzten Band - im Regal, habe auf jeden Fall vor, das mal zu lesen.

@triple:
Rothfuss klingt sehr interessant, den hab ich auch schon auf meiner "vielleicht irgendwann"-Liste, gelesen hab ich von ihm noch nichts. Pratchett ist nicht meins, Gaiman...vielleicht?
Feist ist wohl ein Klassiker, allerdings kenne ich nur ein paar PC-Spiele nach seinen Werken...
Pullman-wie "harrypotterig" ist das denn?

Das erstmal so als Ersteindruck.

@Despair: Imagica hab ich auch schon oft überlegt, könnte ich mir gut vorstellen, das mal zu lesen.

@Anbei: Mit Tolkien bin ich irgendwie durch, den Flussweltzyklus fand ich ganz gut damals. :-)

@Rumple: Wheel of Time und Martin kenne ich zumindest teilweise, einige Bände fehlen mir aber noch... Ich habe da aber schon Lust zu. Wie sind denn die Witcher-Bücher?

Goodkind habe ich auch im Hinterkopf, klingt auf jeden Fall interessant.

@Grusel: Gemmell kenne und schätze ich dank dir ja schon :-)
Shannara klingt gut- aber gerade über Abercrombie bin ich letztens auch schon gestolpert. Das klingt im Moment am interessantesten (also wenn ich mal Shadowmarch und Ice and Fire durchhabe).



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 Betreff des Beitrags: Re: "Große" Fantasy-Sagas
BeitragVerfasst: Fr 18 Okt, 2013 11:16 
Piece of Cake
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Minsc hat geschrieben:
@triple:
Rothfuss klingt sehr interessant, den hab ich auch schon auf meiner "vielleicht irgendwann"-Liste, gelesen hab ich von ihm noch nichts. Pratchett ist nicht meins, Gaiman...vielleicht?
Feist ist wohl ein Klassiker, allerdings kenne ich nur ein paar PC-Spiele nach seinen Werken...
Pullman-wie "harrypotterig" ist das denn?


Gaiman lohnt sich immer, was ich bisher von ihm gelesen habe, und wenn du Graphic Novels magst, dann solltest du unbedingt in The Sandman reinschauen. Der einzige Nachteil ist wohl, dass das Ganze weit teurer als ein herkömmliches Buch ist: die zwei Omnibus-Ausgaben zählen noch zu den günstigeren und selbst die kosten noch £60-70 jeweils (wobei die je 120€ von Amazon.de völlig überzogen sind); ansonsten gibt es auch ein Boxset mit allen zehn Paperbacks für ca. 120€, aber da sieht's mit der Verfügbarkeit schlecht aus.

Zu Pullman kann ich dir nichts sagen, das muss Anbei dir schon beantworten. Wie gesagt habe ich größtenteils Schriftsteller aufgeschrieben, die ich mir selber irgendwann einmal ansehen wollte, ohne mit ihren Werken notwendigerweise bereits vertraut zu sein.



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 Betreff des Beitrags: Re: "Große" Fantasy-Sagas
BeitragVerfasst: So 20 Okt, 2013 20:45 
Guybrush
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Minsc hat geschrieben:
...dwie durch, den Flussweltzyklus fand ich ganz gut damals. :-)
@Rumple: Wheel of Time und Martin kenne ich zumindest teilweise, einige Bände fehlen mir aber noch... Ich habe da aber schon Lust zu. Wie sind denn die Witcher-Bücher?
...


Keine Ahnung, habe die ja noch nicht gelesen. :mrgreen:



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 Betreff des Beitrags: Re: "Große" Fantasy-Sagas
BeitragVerfasst: So 20 Okt, 2013 21:54 
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Die Witcher Bücher sind leicht zu lesen. Die die ich gelesen habe, waren pro Kapitel abgeschlossene Geschichten aus dem Leben des Hexers.



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