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 Betreff des Beitrags: Gran Turismo 4
BeitragVerfasst: So 22 Apr, 2007 22:39 
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Gran Turismo 4


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 Betreff des Beitrags: Re: Gran Turismo 4
BeitragVerfasst: Do 03 Mai, 2012 21:46 
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Nachdem ich ja schon ausführlich zu meinem emotionalen Favoriten GT1 geschrieben habe, muss es hier natürlich weitergehen, beim, wohl auch objektiv gesehen, besten Rennspiel, dass es zumindest auf der PS-Plattform zu kaufen gibt.

Nachdem meine GT-Leidenschaft nach dem sicher sehr gelungenen zweiten Teil und dem eher schwachen dritten, etwas abflaute, lebte das beim vierten Teil wieder voll auf. Ging dann bis zum angeschafften Lenkrad und dahin, das Ganze nicht mehr nur als Spiel zu sehen, sondern es auch mehr oder weniger wettbewerbsmäßig zu betreiben.

Wo liegt der Sinn der Lizenzen? Die Frage taucht in der Rezension auf. Nun ja, ich würde sagen, es ist schon so, wenn man sich ernsthaft damit befasst, dann kann man als Anfänger was davon lernen. Man lernt die Unterschiede zwischen verschiedenen Antriebsarten , man lernt Streckenabschnitte kennen, man lernt Kurven fahren usw.. Versucht man diese Lizenzen auf Gold zu bringen, hat das manchmal schon einen gewissen "Aha-Effekt." Grundsätze wie "slow in fast out" werden da schon veranschaulicht, weil man nach einigen Versuchen merkt, dass man so normalerweise schneller ist. Man lernt wie wichtig Bremspunkte, Einlenkpunkte usw. sind.
Spielt man fortgeschritten, dann hatten die Lizenzen bei GT4 immer noch Sinn. Das waren schöne Vergleichsmöglichkeiten, weil man die Fahrzeuge da ja nicht tunen bzw. einstellen kann. Lizenzzeiten waren Zeiten, die wirklich das "fahrerische Können" angegeben haben. Ich persönlich habe, nachdem schon lange alles auf Gold war, immer weiter Lizenzen gefahren, da lagen die Ziele dann eben bei der S10-Lizenz 10 Sekunden unter der Goldzeit zu bleiben, oder bei der S9 5 Sekunden drunter.

Für mich gehören die Lizenzen einfach zu GT, ich mag sie und es ist ja auch so, mit Ausnahme von GT 1, wenn mans nicht mag, dann kommt man locker und ohne Anstrengungen durch, wenn mans nur auf Bronze haben will. Die Zeitvorgaben sind läppisch geworden.
Man kann also locker durchkommen, wenn man eigentlich nur paar Rennen spielen mag, oder man kann stundenlang dran rumfeilen bis man Gold hat, oder noch schneller wird.

Die grosse Stärke an GT ist und das kenn ich von anderen Rennspielen nicht so, dass man sich sein Spiel so machen kann, wie man es mag. Man kann sich alle Fahrhilfen, die das Spiel anbietet, genehmigen, ein Fahrzeug nehmen, dass der KI-Konkurrenz haushoch überlegen ist und dann wie auf Schienen zu einem sicheren Sieg fahren. Man kann sich's aber auch schwer machen: Alle Fahrhilfen raus und dann einen Ruf Yellowbird auf die Nordschleife. Jeder der das schonmal gemacht hat, weiss wovon ich rede und deswegen lasse ich die Kritik die öfter aufkommt, dass GT viel zu leicht ist auch nicht gelten. Man kann es sich so machen, dass es ein Arcade-mässiges wie auf Schienen fahren ist, aber es geht auch anders. Das Spiel und das trifft vor allem auf GT 4 zu bietet Herausforderungen und Abwechslung ohne Ende. Ich habe es über Jahre gespielt, ohne dass es je langweilig wurde (GT5 wird übrigens langweilig, GT4 nicht).

GT4 ist einfach gut, weil es ohne ein dämliches Levelsystem auskommt, wie es bei GT5 leider der Fall ist.
Klar gibt's auch Kritikpunkte. Die KI ist ziemlich mies, was sich durch die gesamte GT-Serie zieht und es gibt ein paar Sachen die einen gewissen Frusteffekt aufkommen lassen, für mich ist das vor allem die hirnlose Rallye. Wenn ich Rallye spielen will, kauf ich mir ein Rallyespiel, bei GT macht das keinen Spass und verärgert wegen der doofen und unfairen Zeitstrafen, die man alle naselang bekommt.

Kritikpunkte kann man also haben, aber insgesamt ist das Spiel fast perfekt und von der Langzeitmotivation her, überragend. Grid z.B. war durchaus ganz ok, aber wenns einmal durchgespielt ist, reichts dann auch, ich wüsste einfach nicht, warum ich das Spiel nochmal in die PS3 schmeissen sollte, nachdems durchgespielt ist. Bei GT4 gibt's soviel Möglichkeiten und ich finds auch einfach super, dass die Entwickler auch immer wieder Aspekte der Entwicklung der Automobilgeschichte mitreinbringen, wie sich's z.B. am Mercedes Motorpatentwagen zeigt.
Bei GT machts einfach Spass, die unterschiedlichsten Fahrzeuge der verschiedensten Epochen, über die Nordschleife zu fahren, auch wenn das Spiel schon lange auf 100% steht.

Ich jedenfalls, würde immer noch das extrem tolle GT4 spielen, wenn nicht das ärgerliche GT5 dazwischengekommen wäre, aber dazu irgendwann mal mehr...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gran Turismo 4
BeitragVerfasst: Fr 04 Mai, 2012 23:30 
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daniel0502 hat geschrieben:
Die grosse Stärke an GT ist und das kenn ich von anderen Rennspielen nicht so, dass man sich sein Spiel so machen kann, wie man es mag. Man kann sich alle Fahrhilfen, die das Spiel anbietet, genehmigen, ein Fahrzeug nehmen, dass der KI-Konkurrenz haushoch überlegen ist und dann wie auf Schienen zu einem sicheren Sieg fahren. Man kann sich's aber auch schwer machen: Alle Fahrhilfen raus und dann einen Ruf Yellowbird auf die Nordschleife. Jeder der das schonmal gemacht hat, weiss wovon ich rede und deswegen lasse ich die Kritik die öfter aufkommt, dass GT viel zu leicht ist auch nicht gelten.


Das war damals sicher richtig. Spätestens seit Forza 3 wirkt GT4 aber doch etwas angestaubt und längst nicht mehr "Real Driving Simulation" wie es sich nennt.
Bei Forza 3 kann man viel mehr Fahrhilfen deaktivieren, man kann manuelle Schaltung auf wunsch mit Kupplung nutzen und das Schadensmodell sorgt dann erst recht dafür, das es sich noch besser, realistischer und herausfordernder fährt. Vom "trading paint" ohne Schaden bis "Getriebe hin, Schaltung hin" ist vieles mögliche, nicht nur optisch sondern eben auch spielerisch auswirkend. Da krächzt die Schaltung, da klackert das Lenkrad, Gänge gehen nicht mehr sofort rein, die Beschleunigung ist nicht mehr vorhanden, der Motor macht schlapp. Forza 3 (und der Nachfolger 4) auf 100% Realismus sind schon fast realistischer als echtes Autofahren, es ist kompliziiert, es ist herausfordernd, man muss sogar auf die Reifentemperatur, die G-Kräfte und andere Features achten (Kann man sich alles übers HUD anzeigen lassen, ich finde das auch sehr faszinierend)
GT5 kam nach Forza 3 raus und wirkt im vergleich archaisch, wie ein Launchtitel, was es ja auch sein sollte, währe GT5 2006 rausgekommen, wäre es sicher genial. Es kam 2010 und wirkte lachhaft, weil es eben nur ein minimal überarbeitetes GT4 ist, was eben auch bedeutet, das GT4 nicht mehr so toll ist. Das hat genug Schwächen und man kann soviele Schwächen ausnutzen, wie die Schikane auf dem alten Fuji Speedway - man brettert mit Höchstgeschwindigkeit über den Rasen, die KI Fahrer folgen brav der Ideallinie und schon hat man 5 Sekunden Vorsprung. Andererseits wird man gerade in den Ralle Rennen" dafür bestraft, das man von der KI gerammt wird, während die lustig weiterfährt, kriegt man diese Zeitstrafe. Die KI bekommt nie eine Zeitstrafe, weil sie auf Schienen fährt. Das ist dämlich.

daniel0502 hat geschrieben:
Bei GT4 gibt's soviel Möglichkeiten und ich finds auch einfach super, dass die Entwickler auch immer wieder Aspekte der Entwicklung der Automobilgeschichte mitreinbringen, wie sich's z.B. am Mercedes Motorpatentwagen zeigt.


Ein netter Gag, aber gibt es überhaupt eine Rennstrecke, die man mit dem Motorwagen fahren kann? Selbst beim kleinsten Hügel rollt das Gefährt schon rückwärts. Die anderen älteren Autos aus den 30ern und 40ern sind dagegen recht nett. Was bei GT stört ist eben der Fokus auf Japaner, alle anderen Marken werden eher stiefmütterlich behandelt.



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 Betreff des Beitrags: Re: Gran Turismo 4
BeitragVerfasst: Fr 11 Mai, 2012 18:06 
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Dazu muss ich gleich mal sagen, dass ich Forza3 nicht kenne. "Real Driving Simulation" ist sicher sehr hoch gepokert. Mit einer real driving Simulation hat GT sicher nichts zu tun, wobei das für mich eigentlich auch ziemlich klar nachvollziehbar ist. GT ist schon so konzipiert, dass es einen vernünftigen Mittelweg für die verschiedensten Arten von Spielern darstellt.

Man kann sich das Spiel durchaus sehr schwer machen, wie gesagt ein Ruf Yellowbird ohne jede Fahrhilfe und auf Comfort-Reifen, das ist dann was für welche, die sich wirklich in das Spiel reinfuchsen wollen. Da gibt es dann auch haufenweise Möglichkeiten, wie man sein Auto etwas fahrbarer bekommt, d.h. es ist was für Freaks, denen es Spass macht, Stunden um Stunden am Setting eines Fahrzeugs zu verbringen.

Daneben kann man sich's eben auch einfach machen. Ein überlegenes Fahrzeug, alle Fahrhilfen auf "on", Rennreifen weich und das Spiel wird zu einem reinrassigen Arcadespiel, in dem man die KI nach Belieben herspielt.

Das ganze Spiel ist ein Mittelweg um möglichst viele Käufer zu überzeugen, klar das Spiel ist das Ding für Polyphony und ein extrem wichtiger Titel für Sony.

Spiele die wirklich auf "Realismus" setzen sind doch eher Nischenspiele aufm PC, die dann halt eine eingefleischte Fangemeinde haben, aber sich eben nicht millionenfach verkaufen.

Ich persönlich muss auch ehrlich sagen, ich habe kein Interesse dran, jedes winzige Detail erstmal stundenlang einzustellen, bis ich eine schnelle Runde hinbekomm. Die Optionen bei GT reichen mir dicke, wenn ich auch noch auf Reifendruck usw. achten muss, dann platzt mir der Kopf ;-).
Deswegen ist dann GT auch für mich das ideale Spiel, während für andere Forza oder diese PC Sims besser sind.

Du hast absolut recht damit, dass GT5 einfach um Jahre zu spät rausgekommen ist, das ist und war lachhaft. Ein minimal überarbeitetes GT4? Nun ja vielleicht, weiss ich nicht. Ich habs schonmal wo geschrieben, glaub ich, ich hätte mir gewünscht, dass GT5 ein überarbeitetes GT4 wird. Ein paar Schwächen raus, ein paar Strecken neu und neue Fahrzeuge, dann wäre ich wunschlos glücklich gewesen. Das was dann kam, ist aber viel schlechter und nerviger als GT4. GT4 war ein fertiges Spiel, GT5 ist das nicht, so dass ich die Meinung nicht wirklich teilen kann, dass GT5 ein überarbeitetes GT4 ist.

Wie gesagt kenne ich Forza3 nicht, ich weiss nur, dass es da einen wahren "Glaubenskrieg" gibt, zwischen den GT und den Forza Anhängern, ähnlich wie bei Microsoft und Apple oder so. Von objektiven Leuten die ich kenne, kenne ich die Meinung, dass GT fahrdynamisch besser ist, aber Forza dafür andere Dinge besser macht.

Schwächen hat wahrscheinlich jedes Spiel irgendwo und man kann auch Schwächen ausnutzen, wie du es beim Fuji Speedway beschreibst. Man muss das aber nicht ausnutzen. Wie gesagt, ich finde GT kann man sich so machen, wie man es mag und das find ich toll dran. Wenn es mich stört, dass ich über die Schikanen abkürzen kann, dann lass ichs.

Die Zeitstrafen in GT4 waren natürlich wirklich nervig und teilweise ein echter Witz. Ich erinnere mich an eine Rallyeprüfung, wenn man da einfach kerzengerade losgefahren ist, dann ist einem die KI seitlich reingefahren, weil sie auf die Ideallinie wollte und man bekam ne Zeitstrafe dafür. So ein Mist geht mal gar nicht. Die ganze Rallye-Sache ist halt auch nix bei GT und wird nie was werden.

Ne Rennstrecke für den Motorwagen. Hm, ich hab den mal auf der Nordschleife probiert, was natürlich nicht funktionierte, aber ich denk mal es sollte sich doch was dementsprechend flaches finden lassen. Grand Valley ist topfeben (naja fast, aber sollte gehen), High Speed Ring sollte auch funktionieren solange du in den Steilkurven nicht nach ganz oben willst ;-), New York geht, Le Mans auch ;-) und noch ein paar.

Das mit den japanischen Fahrzeugen ist schon immer ein Kritikpunkt bei GT. Klar, mir wärs auch lieber, wenn es da mehr Europäer gäbe und nicht 15 verschiedene Varianten des Mazda MX5, aber naja, man muss da wohl ein bisschen Verständnis zeigen. Ist halt ein japanisches Spiel und der Yamauchi ist der totale Freak, der macht sich sein Spiel, trotz aller kommerziellen Interessen, immer noch so ein bisschen wie ers persönlich haben will und da sind dann eben die Fahrzeuge, mit denen er aufgewachsen ist und die ihm am Herzen liegen. Da muss man wohl mit leben.
Schade, dass Porsche immernoch fehlt im "GT-Universum," eigentlich ein NoGo, weil Porsche eigentlich die GT-Marke ist, aber das ist eben das leidige Thema mit den Lizenzproblemen. Vielleicht klappts ja dann bei GT6 auf der PS4.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gran Turismo 4
BeitragVerfasst: Fr 11 Mai, 2012 20:30 
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daniel0502 hat geschrieben:
Spiele die wirklich auf "Realismus" setzen sind doch eher Nischenspiele aufm PC, die dann halt eine eingefleischte Fangemeinde haben, aber sich eben nicht millionenfach verkaufen.


Das mag größtenteils durchaus stimmen (Wobei 'realistische' Spiele früher die größten Verkaufsschlager waren, man sehe sich den Erfolg der Falcon Spiele, F-15 Strike Eagle Reihe, Flight Simulator usw. von früher an)
Es hat aber denke ich schon seinen Grund, warum Grand Prix Legends (erschien 1999) bis heute eine sehr große Fangemeinde hat und auch bis heute teilweise sehr große Mods für das Spiel entwickelt werden. Es war damals das mit Abstand realistischte Rennspiel überhaupt und da die 1967 Formel 1 Saison simuliert wird, war das Fahren wirklich eine Herausforderung.
Trotzdem gibt es eben sehr viele Fans

Ich persönlich muss auch ehrlich sagen, ich habe kein Interesse dran, jedes winzige Detail erstmal stundenlang einzustellen, bis ich eine schnelle Runde hinbekomm. Die Optionen bei GT reichen mir dicke, wenn ich auch noch auf Reifendruck usw. achten muss, dann platzt mir der Kopf ;-).
Deswegen ist dann GT auch für mich das ideale Spiel, während für andere Forza oder diese PC Sims besser sind.

daniel0502 hat geschrieben:
Wie gesagt kenne ich Forza3 nicht, ich weiss nur, dass es da einen wahren "Glaubenskrieg" gibt, zwischen den GT und den Forza Anhängern, ähnlich wie bei Microsoft und Apple oder so. Von objektiven Leuten die ich kenne, kenne ich die Meinung, dass GT fahrdynamisch besser ist, aber Forza dafür andere Dinge besser macht.


Ich kann da eben nur sagen, das ich Gran Turismo jahrelang die Treue hielt. Aber nach GT5 war es damit eben vorbei. Dann hab ich mir eben vor ein paar Monaten Forza 3 gekauft und bin schwer begeistert davon, es ist sehr genial. Im Prinzip ist es das, was ich von GT5 wollte.
Wie gesagt ist GT4 immer noch für eine spaßige Runde gut, es hat teilweise andere Fahrzeuge, andere Strecken (gerade der Rallyekram, auch wenn es mich nach wie vor verwundert, das die fiktiven New York und Costa di Amalfi Strecken auch bei Forza zu finden sind :ugly: ) und spielt sich nach wie vor gut.
Aber eine berechenbare, immer gleich agierende und durch die gleichen Tricks auszuhebelnde KI macht eben keinen Spaß. Das ist wie manche FIFA Teile wo es Stellen gab, aus denen man immer ein Tor machte. Das ist anfangs witzig, dann nervt es und man kann sich gar nicht dazu zwingen, diese Fehler und Nachteile nicht auszunutzen.

daniel0502 hat geschrieben:
Die Zeitstrafen in GT4 waren natürlich wirklich nervig[....]


Du sagst es, das hat einfach nicht funktioniert.

Ne Rennstrecke für den Motorwagen. Hm, ich hab den mal auf der Nordschleife probiert, was natürlich nicht funktionierte, aber ich denk mal es sollte sich doch was dementsprechend flaches finden lassen. Grand Valley ist topfeben (naja fast, aber sollte gehen), High Speed Ring sollte auch funktionieren solange du in den Steilkurven nicht nach ganz oben willst ;-), New York geht, Le Mans auch ;-) und noch ein paar.

daniel0502 hat geschrieben:
Schade, dass Porsche immernoch fehlt im "GT-Universum," eigentlich ein NoGo, weil Porsche eigentlich die GT-Marke ist, aber das ist eben das leidige Thema mit den Lizenzproblemen. Vielleicht klappts ja dann bei GT6 auf der PS4.


So ist es. Ganz früher hatte eben EA die Porsche Lizenz exklusiv (man erinnere sich an Need for Speed Porsche/Porsche Unleashed) und mittlerweile scheint sie vielleicht zu teuer zu sein? Jedenfalls sind Microsoft/Turn10 nicht exklusiv in Besitz der Porsche Lizenz, sondern mussten da für Forza 4 ebenfalls wieder neue Verhandlungen machen. Sony ist vielleicht zu geizig (würde mich zu keiner Sekunde wundern, der ganze Konzern ist geizig ;) )



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